Montag, 17. März 2014

seltsame Gefühle...

... hatte ich neulich, als ich das Kalenderblatt angerissen hab. Eigentlich überflieg ich das nur mal so ratz-fatz und werfe es weg.  Aber diesmal hat mich irgendetwas festgehalten.
Also las ich es nochmal. Und nochmal. Und versuchte zu ergründen, was es genau ist.

Ich weiß es nicht.
Es war ein Gedicht von Theodor Fontane:

Das Kind ist krank zum Sterben,
die Lampe gibt trägen Schein,
die Mutter spricht: "Mir ist es, 
als wären wir nicht allein."

Der Vater sucht zu lächeln,
doch im Herzen pocht´s im bang,
stiller wird's, und stiller -
die Nacht ist gar zu lang.

Nun scheint der Tag ins Fenster,
die Vögel singen so klar;
die beiden wussten lange,
wer der Gast gewesen war.


Versteht ihr, was ich mein? Eigentlich ist der Inhalt ja traurig, aber es kommt überhaupt nicht so rüber. 
Auf jeden Fall hat es was.....


Ich wünsch Euch allen einen wunderschönen Wochenanfang !

Liebe Grüße

Katja

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